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Kleiner Schritt - Richtige Richtung: Wirtschaftsverbände in Deutschland und der Schweiz erwarten Versachlichung des Fluglärmstreits
Als einen, wenn auch kleinen Schritt in die richtige Richtung begrüssen die Wirtschaftsverbände die als Ergebnis des Gesprächs vereinbarte gemeinsame Analyse der aus dem Betrieb des Flughafens Zürich resultierenden Gesamtbelastung der Bevölkerung.
Eine von jeder Seite anerkannte Ermittlung der tatsächlichen Lärmbelastung kann dazu beitragen, sich aus der emotional und national gefärbten „Missstimmung“ zu befreien, in die der Streit um Überflugzahlen mittlerweile geraten ist.
Gemeinsame Medienmitreilung der regionalen Wirtschaftsverbände (52 KB)
Auswahl verschiedener Pressereaktionen auf das Couchepin/Merkel-Treffen (989 KB)
Forderungen der Unternehmen fordern die Politik
In ihrem jüngsten Forderungspapier legt die Unternehmerinitiative DCH dar, was es aus Sicht der Unternehmen dies und jenseits des Rheins zwingend braucht, um den Wirtschaftsstandort „Südbaden-Nordschweiz“ international wettbewerbsfähig zu erhalten.
Hierzu gehören eine durchgehend leistungsfähige West-Ost-Strassenverbindung, der Anschluss der regionalen Bahnlinien an die NEAT- und Rheintalstrecken ebenso wie die Sicherstellung einer optimalen internationalen Erreichbarkeit. Um den grenzüberschreitenden Verkehr der Warenströme den Unternehmerbedürfnissen der Region optimal anzupassen, sind ausserdem eine möglichst behinderungsfreie Abfertigung des grenzüberquerenden Güterverkehrs, zweckmässige Zollformalitäten für Unternehmen und Logistiker sowie weniger Formalismus für grenzüberschreitend tätige Dienstleitungserbringer notwendig.
Die Politik in beiden Länder ist aufgefordert, den Handlungsbedarf zu erkennen und die Forderungen der Wirtschaft zeitnah umzusetzen. Denn nur eine prosperierende Wirtschaft wird den Lebensraum Nordschweiz-Südbaden auf lange Sicht attraktiv erhalten.
Forderungen der Wirtschaft an die Politik (557 KB)
Forderungen der Wirtschaft an die Politik (Flyer) (145 KB)
Medienmitteilung: Unternehmen fordern die Politik zum Handeln auf (11.4.2008) (29 KB)
Mitgliederversammlung 2008 fokussiert die EU-Zollsicherheitsbestimmungen
Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung widmete sich die Unternehmerinitiative den neunen Zollsicherheitsbestimmungen der EU, welche ab Juli 2009 für Gütertransporte zwischen der EU und Drittstaaten sog. Voranmeldepflichten vorsehen, die von einer Stunde auf der Strasse über zwei Stunden im Bahn- und bis zu 24 Stunden im Seeverkehr reichen.
Falls diese Verpflichtungen 1:1 auf den grenzüberschreitenden Warenverkehr Schweiz-EU Anwendung finden, hätte dies fatale Folgen. Allein der durch die Voranmeldepflichten bedingte zeitliche Mehraufwand für die Strassentransporte würde nach vorsichtigen Schätzungen 500.000 Arbeitsstunden jährlich betragen, also rund 300 Vollzeitkräfte zusätzlich binden. Die jetzt schon angespannte Stausituation an den Grenzübergängen würde durch die mit der Voranmeldung verbundenen Wartezeiten und zusätzlichen Umwegeverkehr nochmals deutlich verschärft.
Auf Grund ihrer engen grenzüberschreitenden Verflochtenheit besonders stark von den Neuerungen betroffen wäre die Wirtschaftsregion Nordschweiz-Südbaden, weshalb die Unternehmerinitiative mit Nachdruck fordert, dass der grenzüberschreitende Warenverkehr von den neuen EU-Verpflichtungen ausgenommen wird.
Präsidialadresse: Szenario-Auswirkungen-Forderung (31.3.2008) (44 KB)
Medienmitteilung: 24h-Regel bindet 300 Arbeitsplätze (1.4.2008) (31 KB)
Presseecho: Unternehmen befürchten Staus am Zoll (394 KB)
Auswirkungen auf die Schweiz - Factsheet des seco zur 24h-Regelung (48 KB)
Offener Brief an Merkel und Couchepin
Zusammen mit der IHK Hochrhein-Bodensee und der VSUD hat die Unternehmerinitiative einen „Offenen Brief“ an die deutsche Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel und an den schweizerischen Bundespräsidenten, Herrn Couchepin verfasst.
Darin geben die drei Wirtschaftsverbände ihre Sorge zum Ausdruck, dass nicht zuletzt auch auf Grund des jahrelangen Streits um die Anflugrechte auf den Flughafen Zürich andere, ebenso wichtige Themen für die regionale Wirtschaft nicht vorankommen. Insbesondere der Stillstand bei dringenden Verkehrsinfrastrukturprojekten lähmt die Erschliessung der Region und droht damit deren Standortattraktivität nachhaltig zu schwächen.
Schreiben der drei Wirtschaftsverbände (6.3.2008) (587 KB)
Gemeinsame Medienmitteilung (6.3.2008) (51 KB)
„Wirtschaftsraum Südbaden–Nordschweiz - Quo vadis?“
Pressespiegel der Podiumsdiskussion vom 26. November 2007 in Waldshut-Tiengen.
Daran nahmen teil: Rita Fuhrer, Regierungspräsidentin des Kantons Zürich, Tilman Bollacher, Landrat des Lankreises Waldshut, Kurt Grieshaber, Präsident der IHK Hochrhein-Bodensee und Rudolf Weber, Co-Präsident der Unternehmerinitiative.
Medienmitteilung (27.11.2007) (34 KB)
Nur gemeinsam sind Lösungen zu finden (28.11.2007) (360 KB)
Fluglärm gegen Autobahn (28.11.2007) (104 KB)
Boomende Wirtschaftsregion (27.11.2007) (19 KB)
Grenzüberschreitende Lösungen gefragt (30.11.2007) (31 KB)
Über die Grenze fliegen die Späne - Deutsche Gewerbler fühlen sich bei uns schikaniert
Zunehmend verzichten deutsche Handwerksbetriebe auf Aufträge aus der Schweiz. Zu gross sind ihnen der bürokratische Aufwand und die Kosten.
Anhand zweierBeispiele erläutert ein Artikel der Basler Zeitung vom 26.11.2007 Ursachen und Wirkung unzeitgemässer Arbeitshemmnisse.
Artikel (26.11.2007) (639 KB)
Die Meinung der Kammern (1.12.2007) (982 KB)
„Wirtschaftsregion Südbaden–Nordschweiz in Zahlen“
Mit dieser Broschüre, die wir nicht zuletzt dank Unterstützung der Zürcher Kantonalbank erstellen konnten, möchten wir Ihnen anhand einiger Zahlen das enorme wirtschaftliche Potential entlang der Zentren „Freibug i.Br. – Basel – Zürich – Konstanz“ in Erinnerung rufen. Dazu wurde entsprechendes Zahlenmaterial zu den „Grenzlandkreisen und Grenzkantonen“, die aus unserer Sicht die Region Südbaden–Nordschweiz definieren, gesammelt und zusammengefasst.
Broschüre „Wirtschaftsregion Südbaden–Nordschweiz in Zahlen“ (880 KB)
Medienkonferenz 2007 in Zürich
Anlässlich der Präsentation der Broschüre „Wirtschaftsregion Südbaden–Nordschweiz in Zahlen“ äusserten sich der deutsche Co-Präsident, Heiko Gleixner, sowie das Vorstandsmitglied Werner Indermühle gegenüber den anwesenden Medienvertretern zu diversen Themen.
Medienmitteilung (20.9.2007) (40 KB)
Textbeiträge (20.9.2007) (125 KB)
Präsentation (20.9.2007) (586 KB)
Deutschland ein Auswanderungsland?
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) befragt die Prognos AG in Zusammenarbeit mit der INNOFACT AG deutsche Fach- und Führungskräfte in Wissenschaft und Wirtschaft, die dauerhaft im Ausland leben und arbeiten. Gegenstand der Befragung sind Auswanderungsmotive, die beruflichen Erfahrungen im Ausland sowie die Perspektiven, welche Auswanderer zu einer Rückkehr nach Deutschland bewegen können. Ziel der Studie ist es, politische Handlungsoptionen zu identifizieren, die eine Standortbindung der Fach- und Führungskräfte verbessern.
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Wechsel im Co-Präsidium der Unternehmerinitiative
Für den altershalber zurückgetretenen Rudolf Hauser rückt Rudolf Weber als neuer schweizerischer Co-Präsident nach.
Mitteilung in eigener Sache (29.5.2007) (77 KB)
Der grenzüberschreitende Wirtschaftsraum wird wahrgenommen
Die diesjährige Mitgliederversammlung nutzten die beiden Co-Präsidenten Heiko Gleixner und Rudolf Hauser, um auf die zunehmende Bedeutung der Unternehmerinitiative hinzuweisen.
Diese wird nicht nur dank eines stetig steigenden medialen Interesses verstärkt wahrgenommen, sondern ihr kommt als „einer Stimme wirtschaftlicher Vernunft aus Deutschland und der Schweiz für den gemeinsamen Wirtschaftsraum“ eine immer wichtigere Rolle zu.
Medienmitteilung Mitgliederversammlung 2007 (29.5.2007) (32 KB)
Verkehrsinfrastruktur - Leitbild der Region Nordschweiz–Südbaden
Die europäischen Hochleistungsnetze von Schiene und Strassen laufen weiträumig an der Region Südbaden–Nordschweiz vorbei.
Weil dies mittel- und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region beeinträchtigt, zeigen schweizerische und deutsche Handelskammern und Wirtschaftsverbände in ihrem Bericht: „Verkehrsinfrastruktur - Leitbild der Region Nordschweiz–Südbaden“ auf, welche Verkehrsinfrastrukturprojekte ins Auge gefasst werden müssen, damit die Grenzregion auch für kommende Generationen bleibt, was sie ist: Ein kulturell vielfältiger und aufgeschlossener Lebensraum mit einer hoch entwickelten, modernen Wirtschaft.
Verkehrsinfrastruktur - Leitbild der Region Nordschweiz–Südbaden (1.81 MB)
Medienbeiträge zur „Fluglärmdebatte“
Die Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum Deutschland Schweiz plädiert dafür, die Gespräche um das Anflugregime des Flughafens Zürich mit der grösstmöglichen Sachlichkeit zu führen.
Ein Plädoyer für mehr Sachlichkeit im Fluglärmstreit (16.2.2007) (30 KB)
Schritt vorwärts im „Fluglärmstreit“ (7.11.2006) (31 KB)
Ein Plädoyer für Offenheit im „Fluglärmstreit“ (26.10.2006) (32 KB)
Eine Lokomotive kennt keine Grenzen
Der Zug kommt in Fahrt. Die „Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum DCH“ begrüsst die heute beschlossene Zusammenarbeit der SBB und der DB im Bereich Marketing und die geplante S-Bahnverbindung zwischen Schaffhausen und dem Flughafen Zürich. Damit wird der grenzüberschreitende Wirtschaftsraum zwischen Deutschland und der Schweiz gestärkt. (20.1.2006)
Medienmitteilung vom 20. Januar 2006 (73 KB)
... wir als internationaler Industriekonzern unsere Standortvorteile auf keinen Fall schwächen dürfen, sondern uns zusammen mit unseren süddeutschen Nachbarn für gute wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen sowie eine optimale Verkehrsinfrastruktur einsetzen müssen.