In einem Fachbeitrag für das Internetportal „www.xecutives.net“ plädiert die Unternehmerinitiative anhand aktueller wirtschaftlicher Kennzahlen und Fakten zur „Powerregion Südbaden Nordschweiz“ für eine stärkere grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft in allen offenen Problembereichen, um nicht unnötig die hohe Standortqualität der Grenzregion aufs Spiel zu setzen.
„Wir müssen gemeinsam besser werden, um gut zu bleiben“, so das Fazit. Denn jeder Tag, den die Verantwortlichen es versäumen, Lösungen für die bestehenden Herausforderungen zu erarbeiten bzw. deren Durchsetzung voranzutreiben, ist nicht nur ein verlorener Tag für die Region, sondern ein Freudentag für die Wirtschaftsförderer in Fernost.
Artikel vom September 2008 (43 KB)
Als einen, wenn auch kleinen Schritt in die richtige Richtung begrüssen die Wirtschaftsverbände die als Ergebnis des Gesprächs vereinbarte gemeinsame Analyse der aus dem Betrieb des Flughafens Zürich resultierenden Gesamtbelastung der Bevölkerung.
Eine von jeder Seite anerkannte Ermittlung der tatsächlichen Lärmbelastung kann dazu beitragen, sich aus der emotional und national gefärbten „Missstimmung“ zu befreien, in die der Streit um Überflugzahlen mittlerweile geraten ist.
Gemeinsame Medienmitreilung der regionalen Wirtschaftsverbände (52 KB)
Auswahl verschiedener Pressereaktionen auf das Couchepin/Merkel-Treffen (989 KB)
In ihrem jüngsten Forderungspapier legt die Unternehmerinitiative DCH dar, was es aus Sicht der Unternehmen dies und jenseits des Rheins zwingend braucht, um den Wirtschaftsstandort „Südbaden-Nordschweiz“ international wettbewerbsfähig zu erhalten.
Hierzu gehören eine durchgehend leistungsfähige West-Ost-Strassenverbindung, der Anschluss der regionalen Bahnlinien an die NEAT- und Rheintalstrecken ebenso wie die Sicherstellung einer optimalen internationalen Erreichbarkeit. Um den grenzüberschreitenden Verkehr der Warenströme den Unternehmerbedürfnissen der Region optimal anzupassen, sind ausserdem eine möglichst behinderungsfreie Abfertigung des grenzüberquerenden Güterverkehrs, zweckmässige Zollformalitäten für Unternehmen und Logistiker sowie weniger Formalismus für grenzüberschreitend tätige Dienstleitungserbringer notwendig.
Die Politik in beiden Länder ist aufgefordert, den Handlungsbedarf zu erkennen und die Forderungen der Wirtschaft zeitnah umzusetzen. Denn nur eine prosperierende Wirtschaft wird den Lebensraum Nordschweiz-Südbaden auf lange Sicht attraktiv erhalten.
Forderungen der Wirtschaft an die Politik (557 KB)
Forderungen der Wirtschaft an die Politik (Flyer) (145 KB)
Medienmitteilung: Unternehmen fordern die Politik zum Handeln auf (11.4.2008) (29 KB)
Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung widmete sich die Unternehmerinitiative den neunen Zollsicherheitsbestimmungen der EU, welche ab Juli 2009 für Gütertransporte zwischen der EU und Drittstaaten sog. Voranmeldepflichten vorsehen, die von einer Stunde auf der Strasse über zwei Stunden im Bahn- und bis zu 24 Stunden im Seeverkehr reichen.
Falls diese Verpflichtungen 1:1 auf den grenzüberschreitenden Warenverkehr Schweiz-EU Anwendung finden, hätte dies fatale Folgen. Allein der durch die Voranmeldepflichten bedingte zeitliche Mehraufwand für die Strassentransporte würde nach vorsichtigen Schätzungen 500.000 Arbeitsstunden jährlich betragen, also rund 300 Vollzeitkräfte zusätzlich binden. Die jetzt schon angespannte Stausituation an den Grenzübergängen würde durch die mit der Voranmeldung verbundenen Wartezeiten und zusätzlichen Umwegeverkehr nochmals deutlich verschärft.
Auf Grund ihrer engen grenzüberschreitenden Verflochtenheit besonders stark von den Neuerungen betroffen wäre die Wirtschaftsregion Nordschweiz-Südbaden, weshalb die Unternehmerinitiative mit Nachdruck fordert, dass der grenzüberschreitende Warenverkehr von den neuen EU-Verpflichtungen ausgenommen wird.
Präsidialadresse: Szenario-Auswirkungen-Forderung (31.3.2008) (44 KB)
Medienmitteilung: 24h-Regel bindet 300 Arbeitsplätze (1.4.2008) (31 KB)
Presseecho: Unternehmen befürchten Staus am Zoll (394 KB)
Auswirkungen auf die Schweiz - Factsheet des seco zur 24h-Regelung (48 KB)
Zusammen mit der IHK Hochrhein-Bodensee und der VSUD hat die Unternehmerinitiative einen „Offenen Brief“ an die deutsche Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel und an den schweizerischen Bundespräsidenten, Herrn Couchepin verfasst.
Darin geben die drei Wirtschaftsverbände ihre Sorge zum Ausdruck, dass nicht zuletzt auch auf Grund des jahrelangen Streits um die Anflugrechte auf den Flughafen Zürich andere, ebenso wichtige Themen für die regionale Wirtschaft nicht vorankommen. Insbesondere der Stillstand bei dringenden Verkehrsinfrastrukturprojekten lähmt die Erschliessung der Region und droht damit deren Standortattraktivität nachhaltig zu schwächen.
Schreiben der drei Wirtschaftsverbände (6.3.2008) (587 KB)
Gemeinsame Medienmitteilung (6.3.2008) (51 KB)
Pressespiegel der Podiumsdiskussion vom 26. November 2007 in Waldshut-Tiengen.
Daran nahmen teil: Rita Fuhrer, Regierungspräsidentin des Kantons Zürich, Tilman Bollacher, Landrat des Lankreises Waldshut, Kurt Grieshaber, Präsident der IHK Hochrhein-Bodensee und Rudolf Weber, Co-Präsident der Unternehmerinitiative.
Medienmitteilung (27.11.2007) (34 KB)
Nur gemeinsam sind Lösungen zu finden (28.11.2007) (360 KB)
Fluglärm gegen Autobahn (28.11.2007) (104 KB)
Boomende Wirtschaftsregion (27.11.2007) (19 KB)
Grenzüberschreitende Lösungen gefragt (30.11.2007) (31 KB)
Zunehmend verzichten deutsche Handwerksbetriebe auf Aufträge aus der Schweiz. Zu gross sind ihnen der bürokratische Aufwand und die Kosten.
Anhand zweierBeispiele erläutert ein Artikel der Basler Zeitung vom 26.11.2007 Ursachen und Wirkung unzeitgemässer Arbeitshemmnisse.
Artikel (26.11.2007) (639 KB)
Die Meinung der Kammern (1.12.2007) (982 KB)
Mit dieser Broschüre, die wir nicht zuletzt dank Unterstützung der Zürcher Kantonalbank erstellen konnten, möchten wir Ihnen anhand einiger Zahlen das enorme wirtschaftliche Potential entlang der Zentren „Freibug i.Br. – Basel – Zürich – Konstanz“ in Erinnerung rufen. Dazu wurde entsprechendes Zahlenmaterial zu den „Grenzlandkreisen und Grenzkantonen“, die aus unserer Sicht die Region Südbaden–Nordschweiz definieren, gesammelt und zusammengefasst.
Broschüre „Wirtschaftsregion Südbaden–Nordschweiz in Zahlen“ (880 KB)
Anlässlich der Präsentation der Broschüre „Wirtschaftsregion Südbaden–Nordschweiz in Zahlen“ äusserten sich der deutsche Co-Präsident, Heiko Gleixner, sowie das Vorstandsmitglied Werner Indermühle gegenüber den anwesenden Medienvertretern zu diversen Themen.
Medienmitteilung (20.9.2007) (40 KB)
Textbeiträge (20.9.2007) (125 KB)
Präsentation (20.9.2007) (586 KB)
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) befragt die Prognos AG in Zusammenarbeit mit der INNOFACT AG deutsche Fach- und Führungskräfte in Wissenschaft und Wirtschaft, die dauerhaft im Ausland leben und arbeiten. Gegenstand der Befragung sind Auswanderungsmotive, die beruflichen Erfahrungen im Ausland sowie die Perspektiven, welche Auswanderer zu einer Rückkehr nach Deutschland bewegen können. Ziel der Studie ist es, politische Handlungsoptionen zu identifizieren, die eine Standortbindung der Fach- und Führungskräfte verbessern.
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Für den altershalber zurückgetretenen Rudolf Hauser rückt Rudolf Weber als neuer schweizerischer Co-Präsident nach.
Mitteilung in eigener Sache (29.5.2007) (77 KB)
Die diesjährige Mitgliederversammlung nutzten die beiden Co-Präsidenten Heiko Gleixner und Rudolf Hauser, um auf die zunehmende Bedeutung der Unternehmerinitiative hinzuweisen.
Diese wird nicht nur dank eines stetig steigenden medialen Interesses verstärkt wahrgenommen, sondern ihr kommt als „einer Stimme wirtschaftlicher Vernunft aus Deutschland und der Schweiz für den gemeinsamen Wirtschaftsraum“ eine immer wichtigere Rolle zu.
Medienmitteilung Mitgliederversammlung 2007 (29.5.2007) (32 KB)
Die europäischen Hochleistungsnetze von Schiene und Strassen laufen weiträumig an der Region Südbaden–Nordschweiz vorbei.
Weil dies mittel- und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region beeinträchtigt, zeigen schweizerische und deutsche Handelskammern und Wirtschaftsverbände in ihrem Bericht: „Verkehrsinfrastruktur - Leitbild der Region Nordschweiz–Südbaden“ auf, welche Verkehrsinfrastrukturprojekte ins Auge gefasst werden müssen, damit die Grenzregion auch für kommende Generationen bleibt, was sie ist: Ein kulturell vielfältiger und aufgeschlossener Lebensraum mit einer hoch entwickelten, modernen Wirtschaft.
Verkehrsinfrastruktur - Leitbild der Region Nordschweiz–Südbaden (1.81 MB)
Die Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum Deutschland Schweiz plädiert dafür, die Gespräche um das Anflugregime des Flughafens Zürich mit der grösstmöglichen Sachlichkeit zu führen.
Ein Plädoyer für mehr Sachlichkeit im Fluglärmstreit (16.2.2007) (30 KB)
Schritt vorwärts im „Fluglärmstreit“ (7.11.2006) (31 KB)
Ein Plädoyer für Offenheit im „Fluglärmstreit“ (26.10.2006) (32 KB)
Die Unternehmerinitiative begrüsst das Ansinnen der Zürcher Regierung, einen wirtschaftlich und kulturell verbundenen Grossraum zu schaffen, der von Basel über Zürich bis zum Bodensee reicht. Eine solche Region hat das Potential, mit ihrer vielfältigen Wirtschafts- und Freitzeitlandschaft im internationalen Standortwettbewerb eine führende Rolle einzunehmen.
Damit diese Idee die Unterstützung aller zugehörigen Regionen findet, muss ein Name gefunden werden, der bei allen Beteiligten auf Zustimmung stösst.
Medienmitteilung vom 8.8.2006 (35 KB)
An der Mitgliederversammlung der Unternehmerinitiative DCH stand neben den statutarischen Geschäften vor allem das Thema des kombinierten Güterverkehrs im Vordergrund. Über 812'000 LKW-Ladungen legten im vergangenen Jahr mehr als 15,2 Milliarden Tonnenkilometer auf der Schiene zurück. Die Tendenz ist steigend. Nicht zuletzt deshalb, weil Speditionsunternehmen dadurch ihre Ware pünktlicher und günstiger liefern können.
Medienmitteilung Mitgliederversammlung 2006 (86 KB)
Lange Wartezeiten und mühsame Regulierungen erschweren den grenzüberschreitenden Warenverkehr und erhöhen die Kosten. Eine von Avenir Suisse in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die Zollschranken an der Schweizer Grenze jährlich Kosten von 3,8 Milliarden Franken verursachen. Die Unternehmerinitiative DCH fordert eine Optimierung, was den Grenzverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz betrifft.
Medienmitteilung vom 22. März 2006 (62 KB)
Der Zug kommt in Fahrt. Die „Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum DCH“ begrüsst die heute beschlossene Zusammenarbeit der SBB und der DB im Bereich Marketing und die geplante S-Bahnverbindung zwischen Schaffhausen und dem Flughafen Zürich. Damit wird der grenzüberschreitende Wirtschaftsraum zwischen Deutschland und der Schweiz gestärkt. (20.1.2006)
Medienmitteilung vom 20. Januar 2006 (73 KB)
Auf Grund anhaltender Proteste aus Wirtschaftskreisen überdenkt die Zollkreisdirektion II ihre Absichten, Öffnungszeiten von Schweizer Grenzübergängen entscheidend zu reduzieren. Die „Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum DCH“ begrüsst diese Entwicklung, fordert jedoch gleichzeitig weiter führende Massnahmen. (2.11.2005)
Medienmitteilung vom 2. November 2005 (74 KB)
Politikerinnen und Politiker sowie Behörden dies- und jenseits des Rheins sind dringend aufgefordert, sich im grenzüberschreitenden konstruktiven Dialog miteinander für die Lösung anstehender Probleme einzusetzen.
Leserbrief von Heiko Gleixner vom 21.7.2005 (69 KB)
Die „Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum DCH“ begrüsst das gemeinsame Vorgehen der Kantone Schaffhausen, Thurgau und Zürich im Hinblick auf einen bedarfsgerechten Ausbau des Netzes der Hochleistungsstrassen (HLS) im Grenzraum um Schaffhausen.
Medienmitteilung vom 27.6.2005 (78 KB)
Tages-Anzeiger vom 28.6.2005 (242 KB)
„Südbaden und der Grossraum Nordschweiz-Zürich können sich im globalen Standortwettbewerb nur behaupten, wenn sie am selben Strick ziehen und ihr Potenzial als zusammengehörender Wirtschaftsraum nutzen.“ Dieser Satz ist Programm.
„kommunal intern“ vom Juni 2005 (489 KB)
Südbaden und der Grossraum Zürich können ihr gemeinsames Potenzial als zusammengehörender Wirtschaftsraum weiter stärken, um sich im globalen Wettbewerb zu behaupten.
„Wirtschaft im Südwesten“ vom Mai 2005 (358 KB)
Im Raum Südbaden-Nordschweiz-Zürich bestehen Lücken im Verkehrsnetz, welche die wirtschaftliche Entwicklung hemmen. Politik und Wirtschaft im Raum müssen grenzübergreifend zusammenarbeiten. Es gilt, diese Lücken rasch zu schliessen.
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Der Wirtschaftsraum Südbaden-Nordschweiz-Zürich müsse durch vermehrte grenzübergreifende Zusammenarbeit und Planung gestärkt werden. Dies forderten die beiden Co-Präsidenten der „Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum DCH“ auf einem Podium der Donaueschinger und der Kantonalzürcher FDP in Donaueschingen.
Medienmitteilung vom 9.4.2005 (79 KB)
Mit kontinuierlicher Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung will die „Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum DCH“ das Bewusstsein für diesen grenzübergreifenden Wirtschaftsraum stärken und Impulse zu seiner weiteren Vernetzung auslösen.
Medienmitteilung vom 21.4.2005 (80 KB)
Die Autobahn-Planung im Raum Hochrhein-Zürich sorgt für Diskussionen. Es besteht die Gefahr, dass kleinräumige Lokalinteressen eine zukunftsgerichtete grenzübergreifende Gesamtplanung dies- und jenseits des Rheins von vornherein blockieren. Das wäre fatal für die Entwicklung des Wirtschaftsraums Hochrhein-Bodensee-Zürich.
Medienmitteilung vom 2.3.2005 (74 KB)
Am Hochrhein herrscht im Zusammenhang mit den Landeanflügen auf Zürich Aufregung. Unbegründet, denn die von der Bürgerinitiative am Hochrhein stipulierte Obergrenze für die Anflüge besteht nicht. Deshalb kann sie auch nicht „geknackt“ werden, wie der Südkurier in seiner jüngsten Ausgabe titelt.
Medienmitteilung vom 22.12.2004 (81 KB)
Zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine prosperierende Entwicklung des Wirtschaftsraums Hochrhein-Bodensee-Zürich gehören leistungsfähige Verkehrsverbindungen für die Binnen- wie für die Aussenvernetzung
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„Um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken, ist kein Gedanke verboten.“ Für Thomas Koller sind dies mehr als leere Worte. Als Vorstandsmitglied der „Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum DCH“ will er sie auch mit Leben füllen.
Südkurier vom 30.10.2004 (154 KB)
Bei der Information über die Verabschiedung des Strassenbauprogramms 2005 bis 2007 wies die Zürcher Regierung darauf hin, gewisse Ausbauprojekte würden möglicherweise im Rahmen der Entlastungsprogramme des Bundes hinausgeschoben. Am ehesten treffen könnte es den Ausbau der N4 im Zürcher Weinland. Dies hiesse, am falschen Ort zu sparen.
Medienmitteilung vom 22.10.2004 (83 KB)
Am Hochrhein herrscht im Zusammenhang mit den Landeanflügen auf Zürich Aufregung. Unbegründet, denn die von der Bürgerinitiative am Hochrhein stipulierte Obergrenze für die Anflüge besteht nicht. Deshalb kann sie auch nicht „geknackt“ werden, wie der Südkurier in seiner jüngsten Ausgabe titelt:
Leserbrief von Heiko Gleixner vom 6.10.2004 (83 KB)
Im internationalen Standortwettbewerb zählen nicht mehr politische Grenzen und Staaten, sondern regionale Wirtschaftsräume. Wer in diesem Wettbewerb bestehen will, darf an Grenzen nicht Halt machen.
Forumsbeitrag in den Schaffhauser Nachrichten vom 1.10.2004 (195 KB)
Der Metropolitanraum Zürich und seine «Umlande» dies- und jenseits des Rheins können sich im Wettbewerb mit Zentren wie München, Frankfurt, Paris, Lyon und Mailand nur behaupten, wenn sie als ein gemeinsamer, starker Wirtschaftsraum Hochrhein-Bodensee-Zürich auftreten und dessen grenzübergreifendes Potenzial nutzen.
Beitrag in der NZZ vom 28.9.2004 (281 KB)
In seinem Beschluss zur Flughafenpolitik hält der Zürcher Regierungsrat fest, dass er in der Flughafenpolitik mit partnerschaftlicher, kantons- und landesübergreifender Zusammenarbeit wieder Vertrauen schaffen will. Er lässt damit erkennen, dass er den Blick auch über die Landesgrenze hinaus gerichtet hat.
Medienmitteilung vom 16.9.2004 (81 KB)
In Ittingen (Thurgau) haben zwei Dutzend Unternehmer aus der Region Hochrhein-Bodensee und aus dem Grossraum Zürich-Nordostschweiz die „Unternehmerinitiative Wirtschaftsraum DCH“ gegründet. Ziel der grenzüberschreitenden Interessengruppe ist es, die Nutzung des brach liegenden Potenzials der Region Hochrhein-Bodensee-Zürich in Wirtschaft, Verkehr, Bildung und Kultur bei der Politik einzufordern.
Medienmitteilung vom 16.7.2004 (80 KB)
Interview im Zürcher Oberländer vom 21.7.2004 (150 KB)